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Am 23. Juni 2016 haben die Briten mit 51,9 Prozent Mehrheit dafür gestimmt, die Europäische Union zu verlassen. Nach einem zweijährigen Verhandlungsprozess zwischen Großbritannien und der EU scheidet das Land Ende März 2019 voraussichtlich aus der Europäischen Union aus.

Die Erfahrungen mit dem Brexit und die Diskussionen über nationale Alleingänge in Fragen der Klima- oder Migrationspolitik machen deutlich, dass die EU mehr denn je vor großen Herausforderungen steht.

Meldung des Tages

  • 22.03.2019 Die EU hat einen ungeordneten Brexit zum 29. März vorerst abgewendet. Die Staats- und Regierungschefs der 27 EU-Staaten bieten Großbritannien nun einen zweistufigen Brexit-Aufschub an: Stimmt das britische Unterhaus dem ausgehandelten Austrittsabkommen in der kommenden Woche doch noch zu, verschiebt sich der Termin auf den 22. Mai. Andernfalls hat London für den EU-Austritt noch bis zum 12. April Zeit. Die britische Premierministerin Theresa May hat das Angebot der EU-Staaten angenommen.

  • 21.03.2019 In Mosambik, Simbabwe und Malawi sind mindestens 2,6 Millionen Menschen von dem Zyklon „Idai“ betroffen. Nach Angaben der Vereinten Nationen (VN) wurden mehr als 550 Menschen getötet. Der Zyklon war in der Nacht auf den 15. März mit Windböen von bis zu 160 Kilometern pro Stunde vom Indischen Ozean bei Beira auf Land getroffen. Er maß Stärke vier von fünf. Überschwemmungen, Erdrutsche und schwere Verwüstungen waren die Folge.

  • 20.03.2019 US-Präsident Donald Trump und sein brasilianischer Amtskollege Jair Bolsonaro haben bei ihrem ersten Treffen in Washington Einigkeit demonstriert. Trump sicherte zu, Brasilien sowohl bei einem Eintritt in die NATO als auch in die OECD zu unterstützen. Außerdem unterzeichnete Bolsonaro bei seinem Besuch ein Abkommen mit mehreren US-Unternehmen zur Nutzung des brasilianischen Weltraumbahnhofs Alcantara. Die Reise nach Washington war der erste Staatsbesuch Bolsonaros seit seinem Amtsantritt im Januar. Der brasilianische Präsident gilt als ultrarechts und hatte im Wahlkampf mehrfach gegen Minderheiten gehetzt.

  • 19.03.2019 Ein 37-jähriger Mann hat in einer Straßenbahn im niederländischen Utrecht um sich geschossen. Dabei tötete er drei Menschen, fünf weitere wurden verletzt. Bei dem Schützen soll es sich um einen polizeibekannten, vorbestraften Mann handeln. Er wurde noch am Abend festgenommen. Neben einem terroristischen Hintergrund kommen auch persönliche Probleme als Tatmotiv in Frage.

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